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Der König des Popschlagers

In knapp 36 Monaten hat er über 500.000 Tonträger verkauft, ist sechs Mal mit Gold und ein Mal mit Platin ausgezeichnet worden: Michael Wendler!

Michael wer? Das war von den Medienpartnern außerhalb Nordrhein-Westfalens Anfang 2007 allerdings noch eine durchaus häufig gestellte Frage. Die man, kurz nachdem Sony Music/Ariola den König des Pop-Schlagers unter Vertrag nahm, so nicht mehr hörte. Michael? Ja klar: Wendler! - DER Wendler!

Kein geringeres Magazin als "Der Spiegel" nahm den Ball als Erstes auf und berichtete über das Phänomen Wendler gleich auf drei Seiten. Wichtige Tageszeitungen der Region wie z. B. "BILD NRW", "WAZ", "RP", "NRZ", der "Express", die "Westfälische Rundschau" und die "Ruhr Nachrichten" zögerten nicht lange, zogen nach und berichteten über "ihren" Michael. Auch die "gelben Blätter" entdeckten den Wendler; für die Schlagermagazine wie "Auf Eins", "Alpenstar", "Meine Melodie", "Stars und Melodien" und die "Stadlpost" war ER sowieso Pflichtprogramm.

Im Fernsehen kein anderes Bild: Bei Florian Silbereisens "Sommerfest" in der ARD feierte er vor sechs Millionen Zuschauern sein großes TV-Debüt. "Leute heute" (ZDF), "Blitz" (SAT1), "Brisant" (ARD), "Explosiv" und "Exklusiv" (RTL) drehten und sendeten Beiträge. Das SAT1-"Frühstücksfernsehen" widmete dem sympathischen Sänger gleich eine ganze Wochenserie. "Taff" (Pro 7), WDR-WestART, RTL West, NRW TV, Gute Laune TV und Goldstar TV waren auch mit im Wendler-Boot. Die Liste geht weiter: ZDF-"Mittagsmagazin", "Immer wieder Sonntags" (ARD), "Volle Kanne" (ZDF), der "Fernsehgarten" (ZDF), die "Aktuelle Schaubude" (NDR), "Hier und heute" (WDR), "Ballermann-Hits" (RTL2), "Lokalzeit" (WDR), "Drehscheibe Deutschland" (ZDF), "Hallo Deutschland" (ZDF), "Extra" (RTL), "Hallo Berlin" (FAB), "Fröhlicher Alltag" (SWR), "Kölner Treff" (WDR), "Musikantendampfer" (ARD), Spiegel TV (SAT1) und "Musikantenstadl" (ARD). Der Wendler gab sich selbst die Klinke in die Hand in den diversen Fernsehstudios landauf, landab.

Michael Wendler hat nicht die klassische Kirchenchor- und Blockflöten-Karriere mit anschließenden Gitarren- und Klavierstunden hinter sich. Eines Tages beschloss er, der Nachwelt - sprich seiner Familie - etwas zu hinterlassen, "etwas Bleibendes". So kratzte er sich einige hundert Mark zusammen und nahm in einem Kellerstudio eine CD auf. Geplant war ein Titel, nach kurzer Zeit war ein ganzes Album komponiert, getextet und eingesungen. "Das war ganz schrecklich", so der Wendler heute. Aber dennoch der Grundstein für seine Karriere.
Michaels Mutter Christine schickte die CD an den WDR-Redakteur Jürgen Renfordt. Der erkannte das Talent ("Der fand die Musik zwar auch fürchterlich, mochte meine Stimme aber") des Autodidakten sofort und nahm ihn ab 1998 unter seine Fittiche. Zu Recht, wie sich schon ein Jahr später zeigen sollte: Denn bereits die zweite Singleveröffentlichung landete beim Wettbewerb um die "Deutsche Schlagertrophäe". Dort setzte sie sich gegen die Beiträge von 20 Mitbewerbern durch und brachte dem Wendler Platz 1 in allen drei Kategorien ein: Bester Komponist, Texter und Interpret.
Kurz nach dem Wettbewerb meldete sich ein Booker bei Michael Wendler und bot ihm an, in seiner Diskothekenkette aufzutreten. Totales Neuland, aber "ich habe es gewagt, obwohl ich damals nur drei Titel hatte. Die habe ich dann gleich zwei Mal hintereinander gesungen.

Wenn ich da ausgebuht worden wäre, dann hätte sich meine Karriere schnell erledigt. Aber die gingen alle ab wie Nachbars Lumpi…". Der atemberaubende Aufstieg konnte beginnen!

Seitdem flossen aus des Wendlers Feder mehr als 400 Titel, zu finden auf mittlerweile über 30 Singles, 15 Alben und acht DVDs. Seine Musik repräsentiert die ganze Bandbreite des Pop-Schlagers: Stimmungskracher und Tanzlieder auf der einen Seite, durchaus schmusig-nachdenkliche Stücke auf der anderen. Im textlichen Mittelpunkt das Zwischenmenschliche als Konstante; nachvollziehbar, gefühlvoll, kritisch und durchaus mit einem schelmisch zwinkernden Auge betrachtet.
Aufgrund der damaligen Vertriebswege ("quasi per Hand im Zelt") blieb der Erfolg der breiten Öffentlichkeit lange verborgen, da die Tonträger nicht über die chartrelevanten Outlets verkauft wurden.
In seiner Heimat NRW allerdings ist er schon seit Jahren ein Star: Einer der größten Pop-Schlager-Fanclubs mit weit über 2.500 eingetragenen Mitgliedern trägt den Namen WENDLER FC! Anderes Beispiel? Der am 22. Juni 1972 in Dinslaken geborene Künstler hat es doch tatsächlich geschafft, die Köpi-Arena in Oberhausen zunächst mit mehr als 6.000 Fans (2005) Fans zu füllen - ein Jahr später waren es 10.000 und 2007 hatte der Wendler es dann geschafft: Fast 13.000 Fans - ausverkauft! Acht Kameras filmten das Spektakel (BILD: "Der Wendler-Wahnsinn"), das es seit 23. November 2007 auf DVD (" Best Of - Live, 2007 in Oberhausen") zu kaufen gibt.
Selbstredend waren auch die Oberhausen-Konzerte 2008 und 2009 restlos ausverkauft. Auch diese Ereignisse sind auf DVD erhältlich.: „Unbesiegt – Live-Konzert Oberhausen 2008“ und „Respekt – Live in Oberhausen 2009“. Die aktuelle Live-DVD stieg auf Platz 5 der DVD-Charts ein.

Durch seine konstante Präsenz in den Diskotheken und Festzelten - mittlerweile nicht mehr nur am Niederrhein und im Ruhrgebiet - wurde die Fangemeinde dauerhaft vergrößert und so wurde er zweifellos die Nummer 1 im Genre Pop-Schlager.
Michaels Auftritte finden unisono in rappelvollen Häusern statt. Da gibt der Komponist, Texter und Sänger nicht einfach "nur" klassischen Schlager ab, sondern bietet eine umwerfende Show, wie es sie eben nur im Segment "Deutscher Pop-Schlager" geben kann. Ein musikalischer Begriff, der dem Dinslakener als Erfinder mit Recht zugeschrieben wird und den er sich hat schützen lassen.

Wie eingangs erwähnt, hat Michael Wendler in den knapp 36 Monaten, in denen er bei Ariola unter Vertrag ist, über 500.000 Platten verkauft und wurde drei Mal mit GOLD ausgezeichnet. 2009 war der sympathische Künstler in der Kategorie „Schlager“ für den ECHO nominiert.

Im April 2009 wurde sein Album „Respekt“ veröffentlicht, das sofort in die Top 10 der Album-Charts einstieg.
Mit der Neuauflage des Erfolgsalbums wird auch das Jahr 2010 eröffnet: Am 8. Januar erscheint „Respekt – 2nd Edition“. Neben den regulären Albumtracks enthält die CD ein komplett neues Stück: „Sommerregen“. Ein Song, der den Fans schon von der grandiosen Oberhausen-Show bekannt sein dürfte, in deren Rahmen er erstmals live präsentiert wurde. Hier nun also endlich die Studio-Version. Zudem findet man darauf eine neue Version des Titeltracks „Respekt“ sowie die Reloaded-Version von „Nina“ – inklusive der großartigen Rap-Einlage von Mr. James! Ein weiteres Highlight sind die Live-Versionen der Songs „Wenn alle Stricke reißen“ und „Sie liebt den DJ“, aufgenommen selbstverständlich beim legendären Konzert 2009 in Oberhausen.

Im Mai 2010 dann der "Jackpot" , Michael Wendlers neustes Wer mit Foxgranaten wie "Spiel, Satz und Sieg" , "Ich bin nur ein Spieler" und der Ruhrgebietshymne "Wir aus dem Revier" schoss binnen 4 Monate sagenhafte 100.00 Mal über die Ladentheken Deutschlands . Somit hieß es bereits im September "Gold für den Wendler" .

Im Mai 2011 dann das "Donnerwetter" , nur einige Tage vor dem offiziellen Verkaufsstarts des neuen Hitalbum lud Michael Wendler 300 seiner treusten Fans zu sich nach Hause ein um mit Ihnen eine Releaseparty aller ersten Güte zu feiern . Die Fans bedankten sich auf Ihre Art , von 0 auf Platz 6 in den internationalen deutschen Albumcharts (Media Control) .